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    <title>XlF's BlogWorld - Alltag</title>
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    <description>Das Blog meines Lebens</description>
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        <title>RSS: XlF's BlogWorld - Alltag - Das Blog meines Lebens</title>
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    <title>Der letzte Tag Urlaub</title>
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            <category>Alltag</category>
            <category>Familienleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute ist der letzte Tag meines zweiwöchigen Zwangsurlaubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;eine durchaus imposante ToDo-Liste abarbeiten dürfen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;diverse Male &lt;a href=&quot;http://www.alpenbahnen-spitzingsee.de/&quot;&gt;skifahren&lt;/a&gt; gehen dürfen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;meine Steuererklärung (2009!) soweit fertig, dass mir &quot;nur&quot; noch Kleinigkeiten fehlen (aber das Ergebnis gefällt mir logischerweise nicht)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;nur &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/310-Spass-fuer-Jungs.html&quot;&gt;wenige&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/308-Unrecht-gegen-Unrecht.html&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;-&lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/307-Zwischen-den-Aufgaben.html&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;auch nicht deutlich mehr &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter&quot;&gt;getwittert&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;seit gestern auch einen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/MeinVZ&quot;&gt;MeinVZ&lt;/a&gt;-Account (wenigstens ein Social Network, wo ich nicht gleich auf die üblichen Verdächtigen treffe)&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen gehts also wieder von Neuem los mit der Arbeit und dann kann ich auch den Rest meines &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching&quot;&gt;Geocaches&lt;/a&gt; abklären, daß ich ihn durch das Review prügeln kann &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens: dieser Artikel stammt vom 21. Februar 2010, ich bin gespannt, wie schnell Facebook mit der automatischen Übernahme ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens: Kommentieren natürlich &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/312-Der-letzte-Tag-Urlaub.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und nicht auf Facebook.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 13:25:50 +0100</pubDate>
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    <title>Zwischen den Aufgaben</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/307-Zwischen-den-Aufgaben.html</link>
            <category>Alltag</category>
            <category>Familienleben</category>
            <category>Mobilitaet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Seit gestern bin ich in einer Art &quot;Zwangsurlaub&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein alter Arbeitsvertrag endet in einer Woche und ich habe die Herausforderung angenommen, die Urlaubstage, die sich in ebenjenem Arbeitsverhaeltnis angesammelt haben, abzufeiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Kinderhueten in den Faschingsferien komme ich dann auf zwei Wochen und einen Tag Urlaub. Trotz einiger Planungen, einer Familien-Feier und einer Todo-Liste muss man auch erst mal mit der Freizeit umgehen koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weiss, ob ich dann in zwei Wochen derart auf den Geschmack gekommen bin, dass ich es vorziehe, die Gattin zum Familien-Ernaehren Vollzeit Arbeiten gehen zu lassen und selbst zum Hausmann mutiere. Ich glaube, ich schreibe mir auf die Todo-Liste, dieses Szenario mal durchzurechnen &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; . Ich befuerchte dann aber, dass die Einschnitte im Lebensstandard in der Familie nicht auf viel Gegenliebe stossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentare natuerlich wieder &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/307-Zwischen-den-Aufgaben.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und nicht auf Facebook.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:59:29 +0100</pubDate>
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    <title>Weihnachts-Blog</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/305-Weihnachts-Blog.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute war der letzte Arbeitstag dieses Jahres 2009. Ich hatte die Möglichkeit, ihn nicht allzu lang werden zu lassen und durfte mit Hilfe meines Schwiegervaters unseren Tannenbaum aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Physik (im Wesentlichen die von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Newton&quot;&gt;Herrn Newton&lt;/a&gt; formulierten Gesetze) irgendwie eine andere Meinung von Christbäumen in entsprechenden &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Christbaumst%C3%A4nder#Weihnachtsbaumst.C3.A4nder&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Halterungen&lt;/a&gt; hatten, waren wir auf einen großen Teil der handwerklichen Fähigkeiten angewiesen, bis der Baum dann doch in die Senkrechte kam und auch ohne menschliche Stabilisierung auch (wenigstens zum größten Teil) so blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist er auch geschmückt (mit ganz CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; unneutralen) Lichterketten und diversen Schmuck. Mein Großer hat schon angemeldet, daß doch bitte nächstes Jahr das Christkind den Weihnachtsbaum bringen soll, wie bei Freunden von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wünschen wir allen Lesern ein friedvolles Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Kommentieren natuerlich &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/305-Weihnachts-Blog.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und nicht auf Facebook. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 21:57:45 +0100</pubDate>
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    <title>DEnglish</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/304-DEnglish.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Inzwischen habe ich eine weitere Uebersetzung des deutschen Wortes &quot;Telefonkonferenz&quot; bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich findet man keine zwei Firmen (Branchen koennen es nicht sein), die da die gleiche Uebersetzung (und Abkuerzung) benutzen:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ConfCall (amerikanische Firma, tief im Halbleitergeschaeft verwurzelt)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;TelCo (deutsche Firma, tief im Halbleitergeschaeft verwurzelt)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Telecon (deutsch/franzoesisch/kanadische Firma, tief im... naja worin eigentlich verwurzelt?)&lt;br /&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Variante 1. und 3. aus einem (zumindest ein bisschen) englischsprachigen Dunstkreis kommt, wuerde mich jetzt natuerlich interessieren, wie ein &quot;original&quot; native speaker das jetzt sagen wuerde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englishsprachige Wikipedia sagt dazu &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Conference_call&quot;&gt;Conference Call&lt;/a&gt;, wo ConfCall eine gute Abkuerzung waere. Allerdings findet man auf dem zitierten Artikel dann einen Link auf &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Teleconference&quot;&gt;Teleconference&lt;/a&gt;, deren Abgrenzug ich beim eher fluechtigen Drueberlesen nicht verstehe (immerhin wartet ja auch noch DOORS und MS Office darauf, dass ich den Kampf wieder aufnehme).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Kommentieren natuerlich wieder &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/304-DEnglish.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und nicht auf Facebook.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>In der zweiten Arbeitswoche</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/302-In-der-zweiten-Arbeitswoche.html</link>
            <category>Alltag</category>
            <category>Software-Engineering</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Inzwischen bin ich ja in der zweiten Woche in meinem neuen Wirkungskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen, dass das Arbeiten in einem 30-Mann-Laden voellig anders ist, als in einer Tausend-Mann-Software-Organisation, habe ich mich aber schon ganz gut eingelebt &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme als Vollblut-Softie in eine Gruppe begnadeter Projekt-Manager, erfahrener Dokumenten-Artisten und Requirements-Dokumentierer und bekomme die (in den letzten zwei Jahren etwas zu kurz gekommene) Multikulti-Atmosphaere wieder. Manchmal an Stellen, wo man sie nicht erwartet (wenn ein Zulieferer im Rheinland ernsthaft die Integration verschieben will, weil sie mit dem Karneval kollidiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielzeuge, an deren Entstehung ich jetzt mitwirke, entstehen nach neuartigen Prozess-Konzepten wie dem &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/V-Modell&quot;&gt;V-Modell&lt;/a&gt; (mit seinen Urspruengen in den &lt;b&gt;19&lt;/b&gt;80ern), die Entwicklung im Detail ist dagegen an manchen Stellen unerwartet &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Agile_software_development&quot;&gt;agil&lt;/a&gt;. Trotzdem kaempft man gegen die Fehlentscheidungen, die vor zwei Jahren getroffen wurden und weiss, dass man noch gut und gerne zwei bis drei Jahre damit zu tun haben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation an der Toolchain-Front ist ungefaehr vergleichbar mit dem Zustand, den ich vor etwa zwei Jahren bei meinem Ex-Arbeitgeber vorgefunden habe. Dieses Mal sind allerdings sie jeweiligen Inseln ueber mehrere Firmen verteilt, das An-Einem-Strang-Ziehen der verschiedenen Parteien und die Transparenz untereinander wird also nur marginal einfacher gehen als in den letzten zwei Jahren wo sich alles innerhalb eines Konzerns abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: natuerlich geniesse ich den kurzen Arbeitsweg, solange es noch was Besonderes fuer mich ist und die Kantine ist wirklich so gut, wie sich viele Geruechte und Legenden im Ort erzaehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: kommentieren bitte &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/302-In-der-zweiten-Arbeitswoche.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und nicht auf Facebook! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:58:52 +0100</pubDate>
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    <title>Kinder aus -ing</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/301-Kinder-aus-ing.html</link>
            <category>Alltag</category>
            <category>Familienleben</category>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute morgen konnte ich in der S-Bahn bei der Frau auf dem Nebensitz einen Blick auf &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/489046&quot;&gt;diesen Artikel in der Sueddeutschen Zeitung&lt;/a&gt; erhaschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Germering&quot;&gt;Ing&lt;/a&gt;-Staemmiger kann ich mir natuerlich einbilden, da mitreden zu koennen und als Nicht-Ing- aber Speckguertel-Bewohner werden meine Kinder auch mitreden koennen &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentieren natuerlich &lt;a href=&quot;http://http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/301-Kinder-aus-ing.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und nicht auf Facebook!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:23:41 +0100</pubDate>
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    <title>50 Lebenslaeufe spaeter</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/298-50-Lebenslaeufe-spaeter.html</link>
            <category>Alltag</category>
            <category>Software-Engineering</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem ich ja eine Weile auf der Bewerber-Seite stand und in meinem aktuellen Job-Umfeld keine Neu-Einstellungen zu taetigen waren, bin ich fuer ein paar Wochen auf die Gegenseite gewechselt und filtere Lebenslaeufe. Nach der Lektuere von ca. 50 (gefuehlten 100) Lebenslaeufen gibts ein paar Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Dinge sind mir schon aufgefallen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wie eine vollstaendige Bewerbung auszusehen hat, ist eigentlich kein wohl gehuetetes Geheimnis mehr, es gibt  Webseiten darueber, die Bewerber-Portale grosser Konzerne lassen auch keine Unklarheiten (auch wenn ich zugeben muss, das Portal meines aktuellen Arbeitgebers nicht dahingehend angeschaut zu haben), trotzdem schaffen es Unmengen Bewerbungen mit fragwuerdiger Qualitaet bis zu &quot;uns&quot; als Fachabteilung&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Es ist selbst fuer Deutsch-Muttersprachler mit akademischen Abschluss offenbar nicht selbstverstaendlich, den Office-Spellchecker ueber den Lebenslauf und Anschreiben laufen zu lassen (oder ersatzweise mindestens einen Mitmenschen vor dem Abschicken Korrektur lesen zu lassen)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wenn man (zB insolvenzbedingt) in einer Transfer- oder Beschaeftigungs-Gesellschaft angestellt ist, bewirbt man sich offensichtlich ohne Ruecksicht auf Verluste bei jeder Stelle, ganz egal, ob das Profil IRGENDwie passen koennte&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf letzteren Punkt lohnt es sich, etwas genauer einzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich kann jeden in dieser Lage verstehen. Aber dann kann es hilfreich sein, den Lebenslauf zu ueberarbeiten, dass eine gewisse Vielseitigkeit und schnelle Auffassungsgabe daraus hervorgeht. Lebenslaeufe, die keine Berufserfahrung in den direkt geforderten Bereichen aufweisen, klopfe ich darauf hin ab, und wenn ich das nicht herauslesen kann, setze ich im entsprechenden Recruitment-Portal auf &quot;Absage&quot;. Ich meine damit &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; die (fast ueberall auftauchenden) Schlagworte in den Soft-Skills, sondern eine gewisse Vielseitigkeit in den Aufgaben. So kann es sinnvoll sein, wenn ein Software-Entwickler auch Themen wie &quot;Administration eines Linux-Servers&quot; im Lebenslauf stehen hat. Auch dies sollte natuerlich in sich stimmig sein, also macht es keinen Sinn, bei der genannten Server-Administration, dann bei &quot;Sonstigen Kenntnissen&quot; nur Windows stehen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vollstaendigkeit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Oft kann ich in der Fachabteilung ersehen, wie oft die Personaler Ping-Pong spielen mussten, bis die Bewerbung &quot;vollstaendig&quot; war (was das fuer mich bedeutet, kommt gleich &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ). Wenn sich das ueber laengere Zeit hingezogen hat, gibt das auch Minus-Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer mich bedeutet &quot;vollstaendig&quot;, dass ich einen Lebenslauf finde, aus dem hervorgeht, wie lange der Bewerber wo war, und was er dort gemacht hat. Anschreiben finde ich zwar vor, lese ich aber im Normalfall nicht genauer (in vielen Faellen ist es eh eine nichtssagende Email).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat ein Lebenslauf mein Interesse gefunden (also bei ca. 10% der Bewerber) steht eine Google-Suche an, die in vielen Faellen auch Fundstellen in den gaengigen Social Networks zu Tage bringt. Interessiert bin ich aber eher an Publikationen oder Vortraegen des Bewerbers, oder an Usenet-Postings (insbesondere bei aelteren Bewerbern) oder Forums-Beitraegen (insbesondere bei juengeren Bewerbern). Allerdings sind hier eher fachlich relevante Artikel interessant. Ein Software-Entwickler, der aktiv in Eclipse-Mailinglisten oder Foren mitschreibt, ist spannend. Ich wuerde allerdings einen Bewerber dessen einziger Footprint im Netz eine grosse Urlaubs-Photo-Serie im Netz ist, nicht von vornherein aussortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Lebenslauf in irgendeiner Form &quot;seltsam&quot;, also ist er&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Extrem gut, oder extrem schlecht&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Von einem Englisch-Muttersprachler oder Inder in Englischer Sprache&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
freut sich der geneigte Fachidiot ueber ein Arbeitszeugnis eines deutschen Arbeitgebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lassen sich die Standard-Formulierungen entweder von einem Personaler oder von Herrn Google genauer unter die Lupe nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist und bleibt aber so, das Haupt-Werkzeug ist und bleibt der Lebenslauf. Normalerweise entscheidet sich beim ersten Lesen, ob es eine Zu- oder Absage wird. Als Lebenslauf-Autor hat man also ein paar Minuten meiner Aufmerksamkeit. Spannenderweise sind mein Kollege, mit dem ich die Lebenslaeufe diskutiere meistens einig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn schon kommentieren dann &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/298-50-Lebenslaeufe-spaeter.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und nicht auf Facebook!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 19:54:22 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Letzter Urlaubstag</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/294-Letzter-Urlaubstag.html</link>
            <category>Alltag</category>
            <category>Familienleben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute war mein letzter Urlaubstag in der alten Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat bedeutet, dass mein Kleiner seinen allerersten Schultag hatte und jetzt seine (natuerlich erfolgreiche) Schul-Laufbahn einschlaegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grosse ist im Endspurt auf der Grundschule und legt die Grundlage fuer die richtige weiterfuehrende Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Noch-Kollegen haben hoffentlich noch ein paar Aufgaben im Buero uebrig gelassen, so dass ich nicht nur einen Fensterplatz mit guter Aussicht habe, sondern auch noch zum Wohl der Firma beitragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Zum kommentieren folge man bitte dem Link &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/294-Letzter-Urlaubstag.html&quot;&gt;hierher&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:48:58 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Taschen und Persoenlichkeit</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/293-Taschen-und-Persoenlichkeit.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute morgen am S-Bahnhof war mir ein wenig langweilig (selbst wenn die S-Bahn puenktlich ist, stehe ich doch ein paar Minuten dekorativ in der Landschaft herum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fragte mich dann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Kann man aus der Tasche (oder der Kombination von mehreren) Rueckschluesse auf die Persoenlichkeit ziehen?&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Googlen ueber das Thema foerderte leider nur Seiten in Frauenzeitschriften zu Tage, also wuerde ich mich mal am ehesten auf meine Geschlechtsgenossen stuerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim (gedanklichen und konkreten) Umherschweifen sind mir ungefaehr die folgenden Varianten eingefallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Rucksack (ich bin ein Beispiel dafuer)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Aktentasche (je naeher ich dem Bahnhof meines zukuenftigen Ex-Arbeitgebers komme um so hoeher wird die Dichte)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Metall-Koffer&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Maenner-Handtasche (seitdem die Fahrkarten-Kontrolleuere in der S-Bahn nicht mehr verdeckt agieren annaehernd ausgestorben)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Messenger_bag&quot;&gt;Messenger Bag&lt;/a&gt; (bis vor ein paar Wochen kannte ich diese Bezeichnung gar ned)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Plastiktuete (da faellt mir ein Deutschlehrer meiner fruehen Gymnasial-Zeit ein)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Gar nix, aber in den Jackentaschen findet sich alles (inkl. einer Kombi-Zange, die man vor Monaten mal eingesteckt hat)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Gar nix, und Jackentaschen gibts auch keine (ja, grad ist der Prakti reingekommen, der offensichtlich ausser seinem Handy und Geldbeutel nix zwischen Wohnung und Buero mitnehmen muss)&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss doch irgendeine Maennerzeitschrift, irgendeinen Dipl-Soz, irgendeinen Personaler, irgendeinen Taschen-Versender geben, der sich dieses Themas schon angenommen hat?!?!?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:05:04 +0200</pubDate>
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    <title>Anatomie bei Rindviechern</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/282-Anatomie-bei-Rindviechern.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Gestern lief auf einem Privatsender der Film &lt;a href=&quot;http://www.imdb.de/title/tt0414853/&quot;&gt;&quot;Der Total verrückte Bauernhof&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen, dass es ein netter Film ist (mit der altbekannten Handlung nach dem altbekannten Muster) fand ich interessante, dass &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bulle&quot;&gt;Bullen&lt;/a&gt; (also maennliche Rinder) dort Euter haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso kommt der amerikanischen Pruederie sicher sehr entgegen, dass Kinder dort nur gefunden oder geboren, aber um Himmels willen nicht gezeugt werden.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:31:54 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Was hat sich getan?</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/271-Was-hat-sich-getan.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Tja, was hat sich getan, in den letzten Wochen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da waere privat anzumerken, dass &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;die Schule wieder losgegangen ist, &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;die Beste Ehefrau von Allen wieder in den Beruf eingestiegen ist (heute in der Mittagspause haben wir in der Wikipedia nachgeschaut und es war mir entgangen, dass &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ephraim_Kishon&quot;&gt;Ephraim Kishon&lt;/a&gt; schon vor etwas mehr als dreieinhalb Jahren verstorben ist)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ich habe meinen Arbeitsweg dahingehend optimiert, jetzt die knappen 7 km vom &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_M%C3%BCnchen_Ost&quot;&gt;Muenchner Ostbahnhof&lt;/a&gt; ins Buero mit dem Fahrrad zurueck zu legen. Das bringt Bewegung bei gleicher Zeit (durch suboptimale Umsteigesituation am Ostbahnhof)&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Punkt bringt mich zum Dienstlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier durfte ich das hervorragenden Management eines deutschen Konzerns geniessen und dabei lernen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ein erfolgreiches Team wird organisatorisch zerrissen und die eine Haelfte wechselt in die IT der Mutterfirma, im Moment bekommen wir noch versprochen, dass sich im praktischen Alltag nichts aendert.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Man kann eine Kuendigungswelle noch beschleunigen, in dem man Abfindungen anbietet, und natuerlich versteht man ueberhaupt nicht, warum die Leute so unzufrieden sind.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wenn man als eines der wenigen Teams einer Tochterfirma Arbeit hat, dann kommen auf einmal die Kollegen und fragen, ob man Hilfe braucht. Wenn man dann auch noch einen Projektschluessel mit Manntagen hat, sind die Leute noch viel gluecklicher&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Kollegen sortieren, wer zur Mutterfirma, Schwesterfirma wechselt, oder ganz ausscheiden muss (zum Glueck in meinem Fall keiner) ist anstrengend.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wo Firmen fuer Zigtausende Testequipment fuer Hardware-Tests verkaufen, tuts auch der Fischertechnik Computing Roboter fuer 180Euro im Handel, in der Premium Version mit einer Kamera um ein Display zu bestimmten Zeitpunkten fotografieren zu koennen.&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, wie lange ich brauche, bis ich den naechsten Artikel schreibe &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 22:01:46 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Effizientes Arbeiten</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/270-Effizientes-Arbeiten.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Gerade bekam ich eine Meeting-Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Antwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wenn wir uns auf $Loesung einigen koennen, brauchen wir kein Meeting&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&quot;Die Loesung ist Ok, aber wir muessen trotzdem meeten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe kurz erwogen&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;noch zwanzig voellig unbeteiligte Leute zu dem Meeting einzuladen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;selbst nicht zu erscheinen&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
aber es dann doch gelassen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 11:21:09 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Nasenreinigung</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/267-Nasenreinigung.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Gestern durfte ich einer Schulung in einem komplett anderem Gebäude am Standort beiwohnen und in einer Kaffeepause sind mir diese Schilder in der Kaffeekueche aufgefallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.schwabing.org/blog/uploads/hygiene.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:66 --&gt;&lt;img width=&quot;107&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/uploads/hygiene.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir wuerde es ja nicht im Traum einfallen, mir ueber einer Kuechenspuele die Nase auszuwaschen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 May 2008 07:37:55 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Zum Glueck gibts Umzuege</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/264-Zum-Glueck-gibts-Umzuege.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    ... sonst waere dieser Rollcontainer nie sauber gemacht worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.schwabing.org/blog/uploads/DSC00109.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:64 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/uploads/DSC00109.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 09:05:43 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ein Stoeckchen</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/260-Ein-Stoeckchen.html</link>
            <category>Alltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe also ein Stoeckchen &lt;a href=&quot;http://www.dieolsenban.de/blog/&quot;&gt;von der Olsenbande&lt;/a&gt; zugeworfen bekommen und als gut erzogener Mitmensch und Mann (und um auch mal wieder neuen Traffic hier zu erzeugen) befolge ich&lt;br /&gt;
die Regeln:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Setze einen Link zu der Person, welche Dir das Stöckchen zugeworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Hinterlasse bei der jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog/Website, wonach Sie “getagged” wurden.&lt;br /&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Link und die Regeln sind ja schon da, dann also die sechs unwichtigen Dinge/Gewohnheiten/Macken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ich dusche gerne nackt(!)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ich bin Fruehaufsteher (ob das jetzt noch als Gewohnheit durchgeht oder schon eine Macke ist, darf der geneigte Leser selbst beurteilen)&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ich lese die Mails meiner Mitmenschen nicht einmal, wenn ich es koennte&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Meine Kinder sollen es mal besser haben, als ich&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Fernsehen langweilt immer mehr&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ich lese gerne die Kinderbuecher meines Grossen&lt;br /&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, jetzt braeuchte ich noch sechs Opfer fuer diesen neumodischen Kettenbrief, aber ich denke, dieses Stoeckchen kann fangen, wer will, ich such jetzt nicht die URLs von befreundeten Blogs raus und setze kommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 20:38:54 +0100</pubDate>
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