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    <title>XlF's BlogWorld - Software</title>
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    <description>Das Blog meines Lebens</description>
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        <title>RSS: XlF's BlogWorld - Software - Das Blog meines Lebens</title>
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    <title>Rettungseinsatz</title>
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            <category>Familienleben</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Gestern nach ist bei uns wieder ein Kindgerechter Advent angekommen und wurde natuerlich standesgemaess gefotoknipst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider konnte sich der Juengere nicht zurueckhalten und hat mit der Knippse seines grossen Bruders auch noch ein paar Fotos machen muessen. Das waere an sich noch nicht das Problem gewesen, wenn es fuer einen sechsjaehrigen Erstklaessler mit etwas loechrigen Lesekenntnissen (insb. nach einem langem Tag) nicht so schwierig gewesen waere, genauer auf die (eigentlich gut bekannte) Bedienung der Kamera zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende vom Lied war eine leer gefraeste Speicherkarte und schlecht gelaunte Familienmitglieder jeglichen Alters. Es war voellig unbekannt, ob es da jetzt um drei, zehn oder hundert verlorene Bilder ging, und so wurde der IT-Consultant im Haushalt abgestellt, zu retten, was noch zu retten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nicht die Speicherkarte noch dem Kommandozeilen-Halbwissen eines Dokumenten-Schreibers auszusetzen viel die Wahl auf das Fensterschieb-Systems aus Redmond mit einer flugs heruntergeladenen Freeware zur Datenrettung. Jegliche Sicherheitsmassnahmen wurden ausgesprochen nachlaessig gehandhabt (es geht ja eh nur um ein Windows-System) und so waren nach ungefaehr einer Stunde zwoelf Bilder aus der zweiten November-Haelfte im Foto-Album auf dem lokalen Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund hatte das System beschlossen, dass auf der Speicherkarte nichts wichtiges mehr im Inhaltsverzeichnis stehen kann und hatte dadurch den Suchprozess nach Lehrbuch unmoeglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber:&lt;br /&gt;
Ende gut, Alles gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Kommentieren natuerlich wieder &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/303-Rettungseinsatz.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und nicht auf Facebook 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:24:45 +0100</pubDate>
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    <title>Text, bearbeitbar</title>
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            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Zu einem netten Buero-Rechner gehoert natuerlich auch eine nette Buerosoftware. Bereits installiert kommt von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Openoffice&quot;&gt;OpenOffice&lt;/a&gt; &quot;nur&quot; die schon fast ein Jahr alte Version 2.4.0 mit.&lt;br /&gt;
Auf dem Ubuntu-Wiki findet sich &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/OpenOffice.org/Installation&quot;&gt;eine Anleitung zum Upgrade&lt;/a&gt;, sie auch ganz nett funktioniert, lediglich die deutschsprachigen Menues muessen von Hand nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 21:42:03 +0100</pubDate>
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    <title>Text, lesbar</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/285-Text,-lesbar.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Der Rechner hatte ja bereits ein paar Tage nach seinem Einstand hier einen &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Intrepid_Ibex&quot;&gt;Steinbock&lt;/a&gt; installiert bekommen. Ich habe natuerlich ueberall &quot;Ja&quot; gesagt, wenn er mich gefragt hat, ob ich Dieses (oder gar Jenes) aktivieren will und auf einmal (&quot;ich hab gar nix gemacht!&quot;) sah die Schrift in einigen Anwendungen ausgesprochen unlesbar aus (Screenshot hab ich da aber nicht gemacht, der geneigte Leser muss es mir auch so glauben). Nach ein wenig hin und her (&quot;Was habe ich denn alles in welcher Reihenfolge installiert?&quot;) hatte ich ziemlich bald den proprietaeren &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia&quot;&gt;NVidia-Treiber&lt;/a&gt; in Verdacht, was sich nach der Deaktivierung des selbigen auch als richtig herausstellte.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 21:36:02 +0100</pubDate>
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    <title>Veraltete Hardware</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/284-Veraltete-Hardware.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Letzte Woche bin ich zu ausgesprochen angenehmen Konditionen zu einem &quot;neuen&quot; Gebraucht-Rechner gekommen.&lt;br /&gt;
Nachdem XP nicht ausreichend legal moeglich gewesen waere, habe ich tief Luft geholt und Vista als &quot;Zweit-System&quot; neben Ubuntu installiert.&lt;br /&gt;
Leider hatte der Rechner Hardware, die deutlich aelter als zwei Jahre war und so hatte der Fensterschieber aus Redmond ein paar Akzeptanz-Probleme.&lt;br /&gt;
Der Vorbesitzer hatte sich doch glatt erfrecht, eine Netzwerkkarte von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/SMC_Networks&quot;&gt;SMC&lt;/a&gt; eingebaut zu haben, zu der es keine Treiber auf der Installations-DVD gibt, also wurde diese durch eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Realtek&quot;&gt;Realtek&lt;/a&gt; ersetzt.&lt;br /&gt;
Mit ein bisschen besserer Connectivity wurde es dann schon einfacher, Windows nach Treibern suchen zu lassen, und so erwachte nach und nach verschiedene Hardware im und am Rechner zum Leben. Gestern abend konnte ich dem Windows schlussendlich noch Toene entlocken, nachdem Ubuntu mir die Typ-Bezeichnung des Onboard-Chips verraten hat und auf der Hersteller-Webseite in Taiwan die notwendigen Treiber herunterzuladen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstredend, dass Ubuntu alles auf Anhieb zum Laufen brachte. Es gibt halt Leute, die gehen auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/BDSM&quot;&gt;einschlaegige Parties&lt;/a&gt; und ich bringe halt einen Fensterschieber auf &quot;voellig veralteter&quot; Hardware zum Laufen &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es Montag Morgen und ich gleite im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Intercity-Express&quot;&gt;Premium-Produkt&lt;/a&gt; eines grossen deutschen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnverkehrsunternehmen&quot;&gt;Dienstleisters&lt;/a&gt; zu meiner Wochenaufgabe in einer nordbayrischen Metropole entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 07:39:09 +0100</pubDate>
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    <title>Neue Technik im Haus</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/279-Neue-Technik-im-Haus.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Seit gestern stand es fest, dass es in irgendeiner Form ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Drucker_(Peripherieger%C3%A4t)&quot;&gt;Geraet zur Papierverarbeitung&lt;/a&gt; im Haushalt braucht, nachdem es ueber zehn Jahre Schmarotzertum oder Papierverweigerung gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte ein Kombi-Geraet werden, mit dem man auch mal was scannen oder autark kopieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein bisschen Hin- und Her wurde es schlussendlich ein Officejet aus dem Hause HP, der ueber WLan mit Rechnern kommuniziert und Auftraege annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Sorge, dieses Geraet nicht unter gaengigen Betriebssystemen zum Laufen zu bringen war unbegruendet. Bei dem Geraet lag zwar eine CD mit Treibern fuer Windows bei, fuer das von mir verwendete Betriebssystem kann man gluecklicherweise Software ueber die Hersteller-Webseite erreichen. Es handelt sich hier um einen OpenSource Treiber, der klaglos zu installieren war und ziemlich problemlos &lt;br /&gt;
funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Jan 2009 22:10:09 +0100</pubDate>
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    <title>Kommerz-Wiki</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/261-Kommerz-Wiki.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Wir benutzen hier in der Firma seit vier Jahren &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Moinmoin&quot;&gt;MoinMoin&lt;/a&gt; als unsere Wiki-Platform und haben sie durch huebsche Styles, diverser verfuegbarer Erweiterungen und ein paas selbstgeschriebenen Makros zu einem lauschigen Plaetzchen ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Aufkauf durch eine grosse Firma wurden wir jetzt bedraengt, doch mal &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/SharePoint&quot;&gt;Microsoft Office SharePoint&lt;/a&gt; als Wiki auszuprobieren, weil da Vieles viel besser ginge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegebenermassen sind Dinge wie Cut&amp;Paste aus Winword oder Excel nett (Powerpoint geht aber schon nicht mehr), oder die Rechtevergabe im Web-Interface komfortabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein Wiki sollte eigentlich mehr sein, als ein HTML-Editor im Browser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Dokumentengliederung mit Ueberschriften geht nicht (also keine automatische Nummerierung dafuer, kein Inhaltsverzeichnis), Bilder oder sonstige Attachments zu Seiten erstellen sind eine Qual und Formatierungen von Text sind ein Gluecksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat sich ein anderer ITler an uns gewandt, der einen &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/MediaWiki&quot;&gt;MediaWiki&lt;/a&gt; betreibt. MoinMoin und MediaWiki haben wir schon diverse Male verglichen, und die beiden kamen uns eher gleichwertig vor.  Der Vorteil an MediaWiki ist natuerlich, dass er durch die Verwendung in der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; halt deutlich bekannter ist. Wie man unsere Anpassungen dort auch herbekommt (sofern sie dort nicht standardmaessig dabei sind), werden wir noch sehen muessen. Wenn es zuviel Aufwand ist, bleiben wir halt bei unserem Server &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 07:23:28 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Firefox Bookmarks synchronisieren</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/255-Firefox-Bookmarks-synchronisieren.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Sobald man mehrere Rechner hat, auf denen man Firefox benutzt und Bookmarks synchronisieren will, kommt man um den Bookmark Synchronizer schon nicht mehr herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit habe ich eine Version benutzt, die auf aktuellen Firefox-Versionen nur mit &lt;a href=&quot;http://www.oxymoronical.com/web/firefox/nightly&quot;&gt;Tricks&lt;/a&gt; zur Kooperation zu bewegen war, aber dann brav ihre Dienste verrichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich ja jetzt &lt;a href=&quot;http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/248-Weihnachtsendspurt-dienstlich.html&quot;&gt;einen weiteren Rechner&lt;/a&gt; bekommen habe, wollte ich auch diese Erweiterung wieder in Betrieb nehmen. Dummerweise landet man bei dem alten Link auf irgendwelchen abstrusen Seiten, aber nach ein bisschen Suchen bin ich dann auf eine &lt;a href=&quot;http://www.erweiterungen.de/detail/Bookmarks_Synchronizer/&quot;&gt;Aktuelle Version auf Deutsch gestossen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider scheint sich das Format der auf dem Server abgelegten Bookmarks in irgendeinem Detail geaendert zu haben, so dass ich gleich mal alle Firefox-Installationen mit der neuen Version ausgestattet habe und sie sich dadurch wieder vertragen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 21:52:36 +0100</pubDate>
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    <title>Vom Lurch ueber den Hirschen zum Kleinen Menschenaffen</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/242-Vom-Lurch-ueber-den-Hirschen-zum-Kleinen-Menschenaffen.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Das &lt;a href=&quot;http://www.xubuntu.org/&quot;&gt;Xubuntu&lt;/a&gt;-Laptop benutzte bis vorgestern abend noch &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/EdgyEft&quot;&gt;Edgy Eft&lt;/a&gt; und das wollte aendern, nachdem ja doch einige Software mal neue Versionen vertragen konnten (der aktuelle Anlass war &lt;a href=&quot;http://www.kodak.com/eknec/PageQuerier.jhtml?pq-locale=de_DE&amp;pq-path=10761&quot;&gt;die neue Digicam&lt;/a&gt; in der Familie, die erst ab der neuen Version von &lt;a href=&quot;http://www.gphoto.org/&quot;&gt;GPhoto&lt;/a&gt; &quot;richtig&quot; unterstuetzt sein sollte (in der installierten Version kann man zwar Bilder uebertragen, aber eben auch nur das).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in der Nacht von Donnerstag auf Freitag dann das Upgrade vom Lurch auf den &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/FeistyFawn&quot;&gt;Hirsch&lt;/a&gt; und auf heute zum &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/GutsyGibbon&quot;&gt;Menschenaeffchen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt war durchaus nervig, dass man immer wieder im Laufe des mehrstuendigen Prozesses (es ist halt nur ein langsamer Laptop) irgendwelche Fragen beantworten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark verkuerzen konnte ich Schritt 2 durch das deinstallieren diverser exotischer Schriften (keine Ahnung, ob ich das verwerfen der Benghalischen Spezialschriften morgen bedauern werde) und dort wurde auch nur einmal fuer &lt;a href=&quot;http://open.nit.ca/wiki/?WvDial&quot;&gt;WvDial&lt;/a&gt; gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzumerken ist, dass &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Xterm&quot;&gt;XTerm&lt;/a&gt; sich wohl in jeder Version anders verhaelt (insb. schwarz auf weiss/weiss auf schwarz oder ob das weiss wirklich weiss ist), dass ich mir haette merken sollen, was fuer ein xfce-theme meine Frau verwendet hat und dass ich natuerlich noch nicht dazu gekommen bin, die Kamera mit GPhoto auszuprobieren &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem hoffe ich mal, dass ich die Uebersetzungen von Eft, Feisty und Gibbon mit der Wikipedia richtig hinbekommen habe.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Nov 2007 20:34:12 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Stacktiefen</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/218-Stacktiefen.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    es ging eigentlich damit los, dass ich fuer eine Webseite, die meinen Scheffs etwas wichtiger ist eine Aenderung gemacht habe, und einen Screendump vermailen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Webseite aufrufen &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ALT+Druck (bringt das aktuelle Fenster ins Clipboard).&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Windows paint oeffnen&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Aber halt! Einige Kollegen schwaermen mir doch seit Wochen von einem &lt;a href=&quot;http://www.getpaint.net/index2.html&quot; &gt;ganz bestimmten freien Windows-Malprogramm&lt;/a&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Diese Webseite aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Mirror raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Der Firmenproxy hat irgendein Problem mit dem Download-Link (die vorgeschaltete &quot;Your download will begin...&quot; laesst sich anzeigen)&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grmpfs! &lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/125&quot; &gt;Firefox-Extension zum Proxy umschalten&lt;/a&gt; habe ich noch nicht wieder installiert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Extension raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Extension installieren (inkl. Firefox neu starten)&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah! jetzt bekomme ich auch mit dem &quot;normalen&quot; Proxy problemlos das ZIP runtergeladen (was auch immer vorher los war)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;ZIP auspacken&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Exe ausfuehren&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installations-Dingens will Microsoft .NET Framework 2.x (oder mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Auf die Microsoft-Webseite gehen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Framework-Dingens runterladen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Installieren&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wundern, dass das ohne Reboot geht&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder fuehre ich das Installations-Dingens aus, und nach einiger Zeit habe ich Paint.NET installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natuerlich ist der Screenshot jetzt schon lange nicht mehr in meiner Zwischenablage und die Mail an meinen Scheff habe ich schon lange vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Jul 2007 09:13:24 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/218-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Virtualisierung</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/208-Virtualisierung.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Durch einen Kollegen bin ich auf &lt;a href=&quot;http://www.virtualbox.org/&quot; &gt;VirtualBox&lt;/a&gt; gestossen. Mit &lt;a href=&quot;http://www.colinux.org/&quot; &gt;coLinux&lt;/a&gt; habe ich mich schon ein paar Abende beschaeftigt, aber es hat mich nicht so recht ueberzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach knappen zehn Minuten (inkl. Download und ein bisschen Handbuch schmoekern) war ich so weit, dass in der Virtuellen Box eine Kubuntu-CD gebootet hat (vom ISO image auf der Festplatte) und ich dort ein Kubuntu installieren durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schonmal eine Linux-Kiste in meinem XP:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.schwabing.org/blog/uploads/virtualbox.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:47 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;69&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/uploads/virtualbox.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard-maessig ist diese virtuelle maschine in einem geNATteten Netz und von aussen nicht erreichbar (daemlicherweise standard-maessig nicht einmal von der Host-maschine). Da werde ich also noch ein wenig spielen muessen, bis ich da mittels SSH und X11 forwarding Linux-Applikationen auf meinen Windows-Desktop zaubern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 May 2007 22:23:44 +0200</pubDate>
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    <title>Der AKueFi</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/205-Der-AKueFi.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Auf meinem Laptop hat irgendein Stueck Software von NVidia eine Aufgabe und dafuer gibts ein Dialogfenster mit vielenvielen Einstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist mir aufgefallen, dass bereits beim allerersten Tab m. Abk.n.s.u.s.g.w.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.schwabing.org/blog/uploads/bild1.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:45 --&gt;&lt;img width=&#039;90&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/uploads/bild1.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich dann durch einige Tabs quaelen (die Einstellungen dort werde ich wahrscheinlich erst mit zunehmenden Erleuchtungsgrad verstehen koennen) und es gibt noch ein schoenes Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.schwabing.org/blog/uploads/bild2.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:46 --&gt;&lt;img width=&#039;90&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/uploads/bild2.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist das ein Team, was den Dialog designt, und den Platz pixelweise an ein anderes Team vermietet, was dann den Text reinschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 May 2007 07:50:16 +0200</pubDate>
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    <title>Open Source im Auswaertigen Amt</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/196-Open-Source-im-Auswaertigen-Amt.html</link>
            <category>Politik</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute bin ich ueber &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/85977&quot; &gt;diesen Artikel&lt;/a&gt; gestolpert. Er bestaetigt endlich mal, was viele Leute nicht zugeben wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich trauen, es &quot;anders&quot; zu machen, dann kann man auch mit einer stark Open Source lastigen Infrastruktur auch im grossen Stil arbeiten. Das Beispiel sollte Schule machen, so dass auch irgendwann die freie Wirtschaft (die ja Leistungen fuer oeffentliche Auftraggeber erbringt) auf den Trichter kommt, dass es funktioniert (und sei es nur, dass Korrespondenz in Standard-Konform passiert und das Dokumente in einem offenem Format ausgetauscht werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Feb 2007 19:28:30 +0100</pubDate>
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    <title>Sudoku auf dem Handy</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/185-Sudoku-auf-dem-Handy.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Heute bin ich auch endlich mal dazu gekommen, nach einem Sudoku fuer mein Handy zu suchen und probiere erst mal &lt;a href=&quot;http://www.getjar.com/products/2428/MSuDoKu&quot; &gt;MSudoku&lt;/a&gt; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueberhaupt ist &lt;a href=&quot;http://www.getjar.com&quot; &gt;diese Webseite ganz nett.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Jan 2007 20:54:16 +0100</pubDate>
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    <title>Grizzly goes Ubuntu</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/183-Grizzly-goes-Ubuntu.html</link>
            <category>Software</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe ja einen ausgesprochenen veralteten Dell Laptop. Dieser hat keine Moeglichkeit, von einem optischen Medium zu booten und hat auch keinen eingebauten Ethernet-Anschluss, ueber den man einfach eine Netzwerk-Installation haette machen koennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist die Methode, ein FreeBSD mit drei Boot-Disketten zu installieren einfach ungeschlagen (insb. nachdem dabei voellig problemlos und ohne basteln einige Wireless LAN Karten benutzt werden koennen). Frueher(TM) konnte man das mit Debian machen, aber jetzt setzen selbst Distributionen wie DSL oder Puppy Linux voraus, dass man ein bootbares CD-ROM hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist unter FreeBSD jegliche Benutzung von Webseiten mit Java oder Flash nur sehr muehseelig (die Installation habe ich zwar schon einmal geschafft, aber nach dem Upgraden einiger Ports gings auf einmal nicht mehr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es mir sehr gelegen, dass ich heute im Keller einen anderen Laptop mit eingebauten CD-ROM gefunden habe. Dort wurde also also eine 6GB Festplatte eingebaut und auf dieser ein XUbuntu installiert. Das war nach einer Weile erledigt, und nach Einbauen dieser Festplatte in den Urspruenglichen Rechner bootet das XUbuntu dort auch wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voellig unnoetig zu erwaehnen, dass die &lt;a href=&quot;http://www.lindenstrasse.de&quot; &gt;Webseiten&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.die-maus.de&quot; &gt;die&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.tomportal.de&quot; &gt;in der&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com&quot; &gt;Familie&lt;/a&gt; so beliebt sind, wunderbar funktionieren, wenn man das richtige apt-get install mal gemacht hat &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier mitlesenden BSD-Freunde moegen es mir verzeihen, aber meine User wollen nunmal features, die Ubuntu einfacher bereitstellt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jan 2007 00:15:48 +0100</pubDate>
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    <title>Gewissensfrage und Blog-Spielerei</title>
    <link>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/167-Gewissensfrage-und-Blog-Spielerei.html</link>
            <category>Politik</category>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://www.schwabing.org/blog/index.php?/archives/167-Gewissensfrage-und-Blog-Spielerei.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Axel Hoffmann)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem auf der Messe doch auch potentielle Arbeitgeber zu sehen waren, hat mich dann doch eine Frage beschlichen, die ich zwar fuer mich beantworten konnte, allerdings wuerde mich die Meinung meiner geschaetzten Leserschaft interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist mir dann eingefallen, dass Serendipity ja das Feature von Umfragen besitzt und ich habe aus der Gewissensfrage gleiche eine ebensolche machen muessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also moege doch Jeder seine Augen, Bewusstsein, und den Mauszeiger gen rechten Fensterrand schweifen lassen und seine Meinung kund tun &lt;img src=&quot;http://www.schwabing.org/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; .&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Oct 2006 20:37:14 +0200</pubDate>
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