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Zwei Wochen Silicon Valley-Urlaub

Nach drei Wochen Europäischer Zeitzone hatten wir die ersten Tage ordentlich Jetlag.
Aber nachdem sich die Jungs hier an einem etwas kleinerem College zu verschiedenen Computer-Summercamps angemeldet hatten, war nix groß mit erholen und chillen ;-)
Die erste Woche gingen sie tagsüber zu ihren Arduino- und Python Kursen im Foothill College und waren ganz begeistert. Kind2 hatte eine Arduino-Idee abseits der vorgefertigten Aufgaben und war entsprechend stolz, das geschafft zu haben:


Kind2 hatte von seinem Trainer dort Karten für ein Frisbee Match bekommen.
Turnier-Frisbee wird auf einem normalen Football-Feld gespielt

und auch das Drumherum ist sehr ähnlich, zum Beispiel mit dem Absingen der Hymne:

Verglichen mit Football ist der Spielverlauf sogar spannend, nachdem viel gelaufen und wenige Pausen gemacht werden. Die wenigen Pausen und damit verbunden wenige Möglichkeiten zu Werbeeinblendungen sind vermutlich der Grund, dass man von diesem Sport nur wenig in den Medien hört.

Hier finden eigentlich an jedem Wochenende immer so kleiner Straßenfeste statt, diesmal waren wir in Los Altos bei Einem.
Mittlerweile haben wir aber gemerkt, dass es fast immer das Gleiche ist, jedes Mal mit fast den selben Ständen. Besonders komisch finden wir es das es abends ab 18:00 schon zu Ende ist... komische Tradition, die sie hier haben. Da fängt es in Deutschland erst an richtig lustig zu werden und vielleicht ist es hier deswegen eher "stimmungslos".


Wenn man im Silicon Valley lebt, muss man ja das ein oder andere touristische gesehen haben.
Wir werden oft gefragt wie es hier aussieht, stellt euch ein Industriegebiet in irgendeiner etwas grösseren Stadt in Deutschland vor.
So siehts hier auch aus ;-) triste Gebäude, ab und an ein Straßenzug mit ein paar Geschäften und Restaurants. Große bis ganz große Straßen, Apartmentkomplexe und typisch Amerikanische Einfamilien-Sperrholzhäuser.
Nix besonderes also, man gewöhnt sich dran ;-)
Die grossen Firmen hier sehen fast alle auch sehr unspektakulär aus, wenn nicht gerade ein kleines Schild mit Google, Apple, Samsung, Intel, Siemens, Dell und Co dran steht erkennt man auch kaum dass hinter den "Bretterbuden" große Firmen stecken.
Facebook hat aber an seinem Komplex etwas, was wohl jeder erkennt:

und scheinbar haben sie es einfach recycelt, die schlauen Facebook-Leute, den hinter dem Schild war noch der Vorgänger-Mieter des Gebäudes zusehen:


Was ich aber ganz großartig finde ist die Idee mit den Fahrrädern.
Die Google Fahrräder finde ich schon sehr praktisch, damit können die Mitarbeiter von ihrem Standort zum nächsten Gebäude fahren oder zur Kantine oder sonstwohin.
Facebook macht das auch, allerdings haben die keinen bunten Google-Farben für ihre Fahrräder, sondern einfarbig blau ;-)
(Apple hat auch solche Räder in grau und andere große Firmen ziehen nach):


Meine neue super-duper-geniale KitchenAid hab ich ja schon mal erwähnt, dieses tolle Ding hat auch einen Pasta-Aufsatz.
Wenn man viel Zeit hat, wie wir in den Ferien, kann man das auch wunderbar mal ausprobieren.

macht wirklich Spaß und es schmeckt genial lecker

Zwei Wochen gingen ratzfatz vorbei und nebenher haben wir uns auf den Sommerurlaub vorbereitet.
Mexico steht an :-)
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