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Monterey Bay Aquarium

Hierhin wollten wir schon lange mal, aber die Eintrittspreise haben uns immer abgeschreckt.. für ein Paar Fische 50 Dollar Eintritt pro Person fand ich immer recht happig.
Aber nachdem der Göttergatte samt dem großem Sohn drei Tage unterwegs waren, gönnten wir anderen Zwei uns einen Ausflug nach Monterey ins Aquarium.
Auf gehts....
Wir wohnen ca. 80 km von Monterey entfernt. Die Fahrt dorthin führt durch viele Obstplantagen, die wir auf dem Rückweg noch besuchen wollten.


Das Aquarium ist eines der Größten weltweit und seit 1984 in Betrieb.
Es wurde in einer alten Fisch-Konservendosen-Fabrik erbaut.
Monterey war Anfang des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Fischerei- und Walfanghafen und die dortigen Fischdosenfabriken waren spezialisiert auf Sardinen.
Nachdem der Fischfang die letzten Jahrzehnte abgenommen hat, schlossen auch die Fischdosenfabriken und nun lebt der Ort hauptsächlich vom Tourismus...
Das Aquarium liegt direkt im "Ort" in der Cannery Row:


550 verschiedene Arten von Meeresbewohner kann man dort in verschiedenen Becken bewundern, insgesamt sind es ca. 35.000 Tiere, man sollte also ein bisschen Zeit mitbringen wenn man es besuchen möchte.

Die Rochen finde ich seit unserem Mexiko-Besuch sehr faszinierend. Ich bin aber nicht so der Fan von Zoos, Tierparks und besonderst schlimm finde ich es, wenn man die Tiere auch noch quält und sie anfassen kann...
Naja, aber hübsch ist es hier:

bunt ist die Unterwasserwelt :-)


Am beeindruckensten fanden wir die Ausstellung von den verschiedenen Quallenarten.
von minikleinen bis hin zu ganz großen verschiedenen Quallen war alles vertreten, teils wunderschön beleuchtet:




Extrem beruhigend, den Quallen zu zusehen, im ganzen Raum dort ist leise Meditationsmusik zu hören und der Raum ist abgedunkelt:
auch Pinguine gab es zusehen:

Und Seeotter:


und noch viele, viele verschiedene anderen Tiere.
Wer in der Gegend ist, anschauen! Es bleibt halt leider ein Tiergefängnis aber zumindest klärt dort auch eine kleine Ausstellung darüber auf, wie schlimm die Vermüllung in den Meeren ist und wie wichtig es ist, seinen Plastikmüll zu reduzieren und zu recyclen.

Nach unserem Besuch des Aquariums schlenderten wir noch durch die Cannery Row, aßen zu Mittag und fuhren den Highway 1 ein bisschen Richtung Süden.
Die Strände hier sind traumhaft:



Auf dem Rückweg fuhren wir durch viele Erdbeerfelder.


Wir hielten dann bei einem Lokal Obst und Gemüsestand an und deckten uns mit sehr schmackhaften Obst ein, hier ist alles sehr billig, bin immer hin- und hergerissen unterstütz ich das, oder soll ich es bleiben lassen.
Aber an solch Ständen kostet eine Grapefruit 50 Cent, im Geschäft knapp 2$, Kiwis 15 Stück ein Dollar, im Laden eine(!) Kiwi 50 Cent und schlussendlich bekommt der Tagelöhner auf dem Feld auch nicht mehr Gehalt, wenn ich den teuren Preis im Laden kaufe:


schön wars und ich durfte auch zum ersten mal Tanken, bisher hab ich mich drum gedrückt ;-)

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