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Spring Break (Teil 1)


Die Osterferien nutzten wir, um das Death Valley zu besuchen. Es hatte im letzten Oktober viel geregnet und angeblich soll es viele Blumen geben.
Um dort hin zu kommen, wollten wir den "Highway One" von Monterey entlang der Pazifik-Küste fahren.

Die erste Nacht verbrachten wir in Monterey. Das Touristenprogramm (die ehemalige Fischkonserven-Fabriken an der Cannery Row) hatten wir ja bereits vor vier Jahren gemacht, wir sind die Küstenstraße am Pacific Grove und den "17 Mile Drive" gefahren. Letzteres ist eine Privatstraße, an der sich Golfplätze, Hotels und die Villen reicher Leute angesiedelt haben.

Dort gab es für uns erst Mal ein Mittagessen mit Aussicht

Und Sehenswürdigkeiten, wie die "Lonely Cypress":


Am nächsten Tag ging es nach einem Frühstück in Carmel die Küstenstraße entlang dem "Big Sur" (die Steilküste am Pazifik).


Danach geht es ins Landesinnere, an Weinplantagen, Mandelbäumen


Pistazienbäumen

und viel Landschaft

Übernachtunsstop war dann Bakersfield (aber nur zum Übernachten, Abendessen und mit Lebensmitteln eindecken).

Frühmorgens ging es dann los in Richtung Death Valley.
Kurz vor dem letzten Tankstop fährt man durch ein kleines Dorf

Direkt nach dem Tanken beschwerte sich das Auto über einen anstehenden Öl-Wechsel. Das ist uns vor vier Jahren auch direkt vor der Fahrt hierher passiert. Die Autovermietung meinte aber, man könne noch mindestens 3000 Meilen damit fahren. Darauf haben wir uns verlassen.

Kaum über den letzten Paß gekommen, stotterten und qualmten die Bremsen auf einmal.

Zwangspause einlegen, den Helfer in der Not konnten wir natürlich ohne Mobilfunknetz (damit meine ich nicht die Autovermietung! ;-) ) nicht um Rat fragen, deshalb Abwarten und die Zeit nutzen:

Ziel erreicht:


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Brezn Konfekt

Hier gibt es zwar eine Deutsche Baeckerei, die auch wirklich lecker baeckt, das hat aber auch seinen Preis (1 Breze, 2 Semmeln=8$) 🙈

Selbst ist die Frau :-)

An der Optik muss ich noch etwas arbeiten:

Aber geschmacklich waren sie extrem gut, Kind2 hat sie mit zur Schule genommen und sie waren ratzfatz aufgegessen.

Wird auf jeden Fall nochmal wiederholt.
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Stanford

Eine der bekanntesten Universitaeten hier in Kalifornien ist Stanford.
Die Universitaet versorgt das Valley seit Jahrzehnten mit Absolventen und neuen unternehmerischen Ideen aus denen dann hier neue Firmen entstehen.

Bereits die Zufahrt kann sich sehen lassen:


Es gibt einen repraesentativen zentralen Bau um einen grossen Innenhof

deren Arkaden ein schoenes Photo-Motiv ergeben:


Der Rest sind mehr oder weniger moderne Unterrichts-Gebaeude, die meistens die Namen ihrer Spender tragen. Auch hier findet man die hier bekannten Personen aus den Technologie-Firmen des Valleys (zum Beispiel Bill Hewlett, Dave Packard, Bill Gates) wieder.
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Driver License Part 2

Zwei Wochen nach der erfolgreichen Theorie-Pruefung durften wir dann auch zur Praxis-Pruefung antreten.

Zur Pruefung darf man nur antreten, wenn man in Begleitung eines Kalifornischen Fuehrerscheinbesitzers ist. Das durfte "unsere Uli" uebernehmen.
Die Pruefung findet im eigenen Auto statt.
Zuerst war ich dran, durfte Handzeichen vorfuehren, Blinker, Lichter und Hupe unseres Mietwagens vorfuehren. Ich bekam einen negativen Vermerk, weil ich den "Defroster" nicht auf Anhieb fand (habe ich hier auch noch nicht gebraucht). Danach ging es zu einer 20-minuetigen Rundfahrt, in der ich die Lebensgeschichte meiner Prueferin erzaehlt bekam und am Schluss mit zwei kleineren Vermerken bestand (ich hatte einmal ohne zu muessen angehalten und einmal wohl den Schulterblick vergessen).


Tamara konnte natuerlich problemlos alle Fragen beantworten (ich hatte sie natuerlich auch vorgewarnt ;-) ) und fuhr mit einer anderen Prueferin exakt den gleichen Pruefungsweg ab. Auch sie bekam zwei kleinere Vermerke (sie war zu schnell und hatte den Verkehr nicht genug beachtet), bestand aber auch.

Letzte Woche waren dann die Karten im Briefkasten. Hier ist der Fuehrerschein ein wichtiges Dokument, man benutzt es ueberall,um sich auszuweisen, wenn man nach einer "Photo-ID" gefragt wird.

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Endlich existiere ich

Nach ueber zwei Monaten, drei Besuchen auf zwei verschiedenen Behoerden, diversen Stunden Wartezeiten ist schlussendlich auch mein Kaertchen angekommen:

Jetzt kann ich die Personalabteilung, die Steuerberaterin, die Kreditkartenfirmen in Deutschland und meine Bank-Beraterin hier gluecklich machen.
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