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Sonntags in Sausalitos

Sausalitos liegt gegenüber von San Francisco und ist ein wunderschönes kleines Städtchen.
Wenn man allerdings an einem Feiertagswochenende hin fährt, ist es nicht mehr beschaulich und übersichtlich wie sonst...
aber der Reihe nach.
Nach Sausalitos kommt man über die Golden Gate Bridge:


und schon von der Brücke aus hat meinen einen wunderschönen Blick auf San Francisco, mit dem Wetter hatten wir wieder Glück:


Wir wollten das "Bay Area Modell" anschauen, und so tingelte die Ehefrau nach einem MIttagessen alleine die Promenade entlang und machte dort ein paar Fotos.



Bei diesem Schachspiel lies sich nicht herausfinden wer die Königin ist, Eva Braun wars nicht.
Was die Amis nicht alles verkaufen :/



Sausalitos hat einmal als Fischer- und Alkoholschmuggler-Dorf angefangen. Während der Weltkriege war es Werft-Standort für Kriegsschiffe und danach siedelten sich Künstler und andere "Aussteiger" dort an. Bekannt ist die Stadt auch für ihre Hausbootsiedlungen, was von einer Notlösung zum angesagten Wohnkonzept wurde und inzwischen nicht mehr billiger ist, als ein Haus.
Einer der Bootsanleger lag auf dem Weg und so machten wir ein paar Fotos von mehr oder weniger gut gepflegten Wohnbooten:



Diese Nachbarschaft hat einen Gemeinschaftsgarten an Land:


Aber auch genug "normale" Yachten liegen dort


Leider hatte das "Bay Area Modell" geschlossen, ohne das auf der Webseite oder dem Anrufbeantworter bekannt zu geben. Wir müssen also noch einmal wieder kommen und dann vielleicht einen extra Artikel darüber schreiben.


Wir hatten allerdings auch noch vor, ein wenig an die Pazifik-Küste nördlich der Stadt zu fahren. Dort ist der "Marine Headlands National Park" mit ein paar Stränden und viel Steilküste und weiter als den "Postkarten-Spot" mit Blick auf Brücke und Stadt waren wir bisher nicht.
Von Sausalitos aus kürzt man den Weg durch einen einspurigen Tunnel ab:

Am Südende angekommen hat man natürlich wieder die Brücke im Blick.

Leider kommt man nirgends ans Wasser, weil es fast komplett Steilküste ist. Die Zufahrt zum einzigen Strand in der Gegend ist leider seit über einem Jahr geschlossen. Damals hatten die Regenfälle des Winters zu Hangabbrüchen geführt.


Langsam wird es Frühling:


Nachdem keine Menschen ans Wasser kommen, fühlen sich Seehunde dort umso wohler. Sie können sich auf den Felsen ungestört ausruhen. Mit der Südafrika-erprobten Stalker-Kamera konnten wir sie aber trotzdem gut fotografieren :-)


An der südlichen Spitze des Küstenabschnitts steht ein Leuchtturm. Dummerweise waren wir aber eine halbe Stunde zu spät, um bis dort hin zu laufen. Die Ranger sperren nämlich den Felsdurchgang einfach mit einer massiven Stahltür ab und man kann nicht einmal ein Foto vom Turm machen. Also haben wir nur ein Bild vom Weg dort hin.

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